Ein Sechstausender und das große weiße Nichts

Eine atemberaubende herbe Schönheit:  Das Altiplano im Südwesten Boliviens mit dem Salar de Uyuni

(Tupiza, Altiplano, Vulkanbesteigung, Lagunen, Geysire und Salar de Uyuni, 5 Tage und Nächte vom 28.11.15 bis 03.12.15)

Das Altiplano mit dem Salar de Uyuni zu besuchen, stand schon lange ganz oben auf unserer Wunschliste, wenn wir dann mal in Südamerika sein würden. Nun war es soweit. Nach ein paar Tagen in Copacabana, einem verschlafenen, netten kleinen Örtchen am Titicacasee-See, der Isla del Sol und drei Tagen in La Paz fühlten wir uns ausreichend akklimatisiert für das Altiplano.

Wir hatten uns entschlossen nicht den „üblichen“ Ausgangspunkt Uyuni zu wählen, sondern Tupiza, ca. 170km südlich vom Salar de Uyuni.

Die Gründe lagen auf der Hand:
1.- Nur acht Tour-Agenturen, nicht 80,wie in Uyuni, boten den Salar mit verschiedenen Optionen an.
2.- Der Südwest Zirkel wird entgegen dem Urzeigersinn befahren, was bedeutet, dass die Jeeps aus Uyuni wegen der längeren Anfahrt noch nicht angekommen sind. So hat man die Spots meistens für sich allein.
3.-Umfasst die Tour von Tupiza aus einige sehenswerte Ziele im Süden, die von den in Uyuni angebotenen Standard-Touren nicht erreicht werden.

Der Nachtbus brachte uns bequem von La Paz in 13 Stunden nach Tupiza. Es war morgens, als wir ankommen. Tupiza empfing uns mit dem unaufgeregten Flair einer südamerikanischen Kleinstadt. Staubige kleine Straßen, gesäumt von flachen Häusern, kleine Läden, deren Besitzer davor in der Sonne auf Kundschaft warteten. Die Hunde wärmten sich in der Morgensonne auf, klapprige Busse schoben sich durch das Städtchen. Hier tickten die Uhren langsamer. Nach La Paz eine Wohltat. Schnell fanden wir unser am Vorabend gebuchtes Hostel, checkten ein und suchten uns einen Platz zum Frühstücken. Zwei Tage hatten wir für unsere Tour-Organisation veranschlagt, wollten wir doch „nebenbei“ noch einen Sechstausender besteigen, wenn möglich, eingebunden in eine Standard-Tour. (Für private Touren zahlt man den 2,5fachen Preis).

Wir hatten Glück. Schon am ersten Tag fanden wir Roberto von „La Torre Tours“, ein junger, engagierter Mitarbeiter. Sympathie auf beiden Seiten und völliges Verständnis für unsere Wünsche. Bis zum nächsten Tag hatte er alles geklärt und wir konnten am dritten Tag in aller Frühe starten. Unseren Fahrer Jonny mit seinem Toyota Landcruiser hatten wir schon am Vortag kennengelernt. Das war uns im Vorfeld wichtig, nachdem wir viele Berichte über betrunkene, übermüdete oder übermütige Fahrer in Autos mit fragwürdigem Wartungszustand gehört hatten. Es gibt jedes Jahr immer wieder Unfälle mit tödlichem Ausgang. Angela, eine Praktikantin, begleitete uns, damit sie ihr Englisch verbessern kann und wir unser Spanisch.

Für den ersten Tag waren 150 km Offroad-Piste und zehn Stunden Reisezeit geplant. Gleich hinter Tupiza, die Quebrada de Palala. Die rostroten ausgewaschenen Felsformationen der Quebrada könnten gut und gerne einem Western als Filmkulisse dienen. Danach sahen wir aus dem Fenster für lange Zeit neben Bergen mit unterschiedlichen braun-gelben Farbschattierungen nur noch Lama-Herden, ihre wilden Verwandten, die Vikunjas und Suris, eine Straussenart. Selten tauchten kleine Ansiedlungen mit einfachen Hütten auf. Sieben bis 70 Familien leben in den verstreuten Dörfchen. Manchmal gibt es eine Sanitätsstation, wo einmal pro Woche eine Krankenschwester vorbeikommt. Erstaunlicherweise werden die Leute hier auch ohne Arzt 90-100 Jahre alt, erzählte uns unser Fahrer. Das muss wohl an der vielen Bewegung und der gesunden Ernährung aus eigenem Anbau liegen.

Immer weiter hinauf in das Altiplano schraubt sich unser Jeep, bald haben wir die 4000 m Höhenmarke passiert. Weit dehnen sich die mit kargen Grasbüscheln bewachsenen Hochlandflächen aus. In der Ferne ragen die Kegel mächtiger Vulkane auf. Für lange Zeit ist keine Menschenseele zu sehen, selten ein Landcruiser anderer Touren. Einmal konnten wir einem im Treibsand steckengebliebenen Kollegen von Jonny helfen. Der Fahrer wollte eine Abkürzung nehmen und hatte dabei sein Fahrzeug bis über die Achsen im Treibsand versenkt. Wir waren seit Stunden das einzige Fahrzeug, was vorbeigekommen war. Mit vereinten Kräften und dem Abschleppseil unseres Fahrers konnten wir das Fahrzeug freibekommen. Die fünf Amerikaner von dieser Tour waren sehr erleichtert, hatten sie doch Stunden bangen Wartens hinter sich. Und weiter ging es. Lunch in einem kleinen Adobe- Dorf, dann wieder Offroad-Piste mit atemberaubenden Ausblicken, Lagunen und einem Geisterdorf.

Am späten Nachmittag erreichten wir unsere erste Herberge in Quetena chico. Wie vorhergesagt, eine einfache Unterkunft mit Mehrbettzimmern, zwei Stunden Generator-Strom und einem Waschbecken für alle mit kaltem Wasser. Nach einem gesunden und leckeren vegetarischen Abendbrot versuchten wir schnell zu schlafen, denn morgen wollten wir auf „unseren“ ersten Sechstausender, den Uturuncu (6018 m). „Uturuncu“, das heißt in der Sprache der Einheimischen „der Größte“.

Der Wecker klingelt früh um 4.00 Uhr. Es ist sehr kalt. Nach einem kurzen Frühstück geht es in der Dunkelheit los. Der Jeep fährt über vereiste Wiesen, vorbei an zugefrorenen Lagunen, durch Bäche, immer höher hinauf, bis auf ca. 5000 m. Ab dann beginnt der Aufstieg durch Lavaasche, Geröll und Felder mit Schwefeldämpfen (der Uturuncu ist semi-aktiv). Aus dem Windschatten heraus, wird es trotz der mittlerweile aufgegangenen Sonne immer kälter. Dem Zwiebelschichtensystem vertrauend, hatten wir nach kurzer Zeit alles an, was wir mithatten. Trotzdem drang der eisige, starke Wind bis ins Mark. Steiler und steiler wurde der Anstieg auf den letzten zweihundert Höhenmetern. Nach einigen Schritten fehlte die Luft. Der Puls raste. Langsam arbeiteten wir uns nach oben. Nach einigen Stunden war es geschafft, wir standen zum ersten Mal auf einem 6000sender. Atemberaubende Aussicht bis zum 180km entfernten Vulkan „Licancabur“ an der chilenischen Grenze und eine unglaubliche Stille. Ein paar Gipfelfotos und dann der „kurze“ Abstieg über die steile Asche-Sand-Geröll-Flanke. Mit schmerzenden Knien und völlig eingestaubt kommen wir glücklich unten an. In der Herberge hatte Angela zur Feier des Tages für uns Lama Fleisch zubereitet. Es gibt Kraft und Energie, sagen die Einheimischen und es schmeckt gut.

Am nächsten Tag bewegen wir uns auf einer Höhe um 4300m. Wir bewundern die verschiedenen Lagunen mit ihrem unterschiedlichen Farbspielen, die entweder von Mineralien oder Algen hervorgerufen werden – das alles in Verbindung mit der Sonneneinstrahlung. Ein Geysir Feld auf einer Höhe von 4850m zieht uns in seinen Bann. Ein Gebiet von ca. zwei Quadratkilometern, welches durch intensive vulkanische Aktivität gekennzeichnet ist. Grauer Schlamm blubbert mit bis zu 130 Grad Celsius in mehr oder weniger großen Kratern vor sich hin. Fontänen von heißem Dampf steigen auf. Salze und Sulfide bringen eine unglaubliche Farbpalette mit ins Spiel. Eine Mondlandschaft, wo es kein Leben gibt, unwirtlich und faszinierend zugleich.

Der „Sunset“ sollte an der Laguna Colorada sein. Ihr Wasser schillert von blutrot bis zu tiefem Purpur in der späten Nachmittagssonne. Den Kontrast verstärkt ein „Kragen“ aus weißen mineralischen Ablagerungen, der um die Lagune liegt. Drei Flamingo-Arten leben hier. Wenig scheu durchfurchen sie das Wasser, um die Nahrung vom Grund des flachen Gewässers mit ihren Schnäbeln aufzusaugen.

Mit dem Sonnenuntergang wurde es nichts, denn plötzlich frischte der Winde sehr ungemütlich auf und die Sonne verschwand hinter den aufziehenden dunklen Wolken. So sind wir schneller in unserer Unterkunft als gedacht. Da die Zimmer so klein sind, dass man zwischen den Betten nicht treten kann, treffen sich alle im Gemeinschaftsraum an der Küche. Eine lustige Runde mit Engländern, Franzosen, Australiern und Amerikanern und jeder hat so seine Tipps und Erfahrungen….

Der vierte Tag überrascht uns zum Frühstück mit Eierkuchen. Nicht überraschend ist die Offroad-Piste, die uns danach wieder erwartet. Diesmal fahren wir auf über 4000m Höhe durch eine Wüstengegend umgeben von pastellfarbenen Bergen. Diese unbeschreibliche Farbenvielfalt hat die Erosion durch Wind und Wasser hervorgebracht. Ein Paradebeispiel dafür ist der Arbol de Piedra, der steinerne Baum. Er ist in den letzten 15000 Jahren durch Winderosion aus Vulkangestein entstanden. Weiter geht es über ausgewaschene, felsen-gespickte Pisten. Der Weg durch diese unglaubliche Landschaft mit ihren steilen Abhängen und Anstiegen ist schlichtweg ein Offroad Paradies, was allerdings Auto und Fahrer manchmal ganz schön fordert.

Für die letzte Nacht war uns ein Salzhotel als Besonderheit angekündigt. Hier war alles aus Salz, die Hocker, die Sockel unserer Betten, die Wände, selbst der Fußboden war mit Salzkristallen ausgelegt und damit sehr schön hell. Leckeres Abendessen in einem großzügigen Speiseraum in einer lustigen internationalen Runde von Backpackern. Der letzte Abend der großartigen Tour. Morgen am letzten Tag der Tour, steht das Highlight auf dem Programm, der „Salar de Uyuni“, eines unserer Traumziele.

Um 4.30 Uhr ist Wecken. Ein kurzer Blick in die Nacht: ist sie sternenklar? Werden wir einen Sonnenaufgang haben? Unsere Wünsche an das Universum wurden erfüllt. Wir haben ein Traumwetter, eine kalte und sternenklare Nacht. Wir fuhren hinaus in die Dunkelheit, die später langsam der Dämmerung weicht. Jonny fährt zügig mit 80 Meilen pro Stunde immer geradeaus. Im Licht der Scheinwerfer glitzert die Salzkruste wie Schnee. Die Reifen knirschen. Es wird langsam heller. Gegen 6.00Uhr halten wir an- inmitten einer weißen Weite. Wir sind auf dem „Salar de Uyuni“, dem größten Salzsee der Welt. Er liegt auf 3653m Höhe und hat eine Fläche von 10582 qkm, also größer als Niederbayern. Seine maximale Tiefe beträgt 120m und ist eine Schichtung aus alternierenden Lagen von Wasser und Salz, erzählt Jonny. Die oberste Schicht ist im Schnitt bis 30m dick. Mit seiner Salzkruste ähnelt er einem schier endlosen zugefrorenen See, ein glitzerndes Weiß soweit das Auge blicken kann. Beim Aussteigen knirscht das Salz unter unseren Füßen, sonst Stille, nur wir. Ein heller Schein färbt den östlichen Horizont. Langsam treten die wabenartigen Strukturen der Salzkruste im beginnenden Tageslicht hervor. Noch ein kleiner Moment und dann ist sie da. Der Rand der aufgehenden Sonne zeigt sich über einer scheinbar unendlichen Fläche von-Nichts. Bis zum Horizont erstreckt sich der Salzsee. Die Sonne beleuchtet die Kanten der Salzstrukturen. Wir stehen da, staunen und lassen die unglaubliche Szene auf uns wirken. Später fahren wir weiter zur Insel „Incahuasi“, in Quechua „Inka Haus“. Diese Insel ist eine Erhebung aus versteinerten Algen und Korallen des ehemaligen Sees. Früher war sie ein Übernachtungspunkt für die handeltreibenden Inkas. Spektakulär sind die bis zu mehreren Metern hohen und teilweise über 1000 Jahre alten Kakteen auf „Incahuasi“.Wir haben genügend Zeit die Insel zu erkunden und zu genießen. Vom Inselspaziergang zurück gibt es Frühstück unter dem strahlend blauem Himmel auf dem Salzsee. In mitten dieser unendlichen weißen Weite genießen wir den von Angela gebackenen Kuchen, Joghurt, Kaffee und Tee. Ein Traum. Gegen Mittag fahren wir nach einem ausgiebigen Fotoshooting nach Uyuni, dem Endpunkt unserer Tour. Wie erwartet, war es nach den 5 Tagen in mitten der Natur ein Kulturschock.

Bis das Mittagessen fertig ist, besichtigen wir noch den Eisenbahnfriedhof. Dutzende ausrangierter Loks und Waggons aus lange vergangenen Zeiten fristen hier ihr Dasein. Die extrem trockene Luft hat sie hervorragend konserviert. Im 19. bis zum  Anfang des 20. Jahrhunderts war Uyuni ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt. Die Bahn transportierte große Mengen von Salz, Kupfer und Gold von hier in die Nachbarstaaten. Jetzt herrscht Friedhofsstille hier. Nur der Wind ist zu hören, wenn er durch die offenen Fenster und Türen der Waggons streift. Ein Ort, der mit seinem morbiden Charme an die Vergänglichkeit der Dinge erinnert.

Nach dem Mittag heißt es dann mal wieder Abschied nehmen. Eine herzliche Umarmung und ein großes Dankeschön an Jonny und Angela, die noch 5 Stunden Fahrt bis Tupiza vor sich haben.

 

Tupiza - Plaza de Armas

Tupiza – Plaza de Armas

Tupiza - pflegt das Image der Westernstadt

Tupiza – pflegt das Image der Westernstadt – Butch Cassedy and Sundance Kid were here

Tupiza - sieht geschäftiger aus, als es ist

Tupiza – sieht geschäftiger aus, als es ist

Tupiza - Vorbereitungen zum Aufbruch zur Salar-Tour

Tupiza – Vorbereitungen zum Aufbruch zur Salar-Tour

Vicunas - immer sprungbereit, wenn man ihnen zu nahe kommt Altiplano

Vicunas – immer sprungbereit, wenn man ihnen zu nahe kommt Altiplano

 

schau mal - Fremde im Dorf, Altiplano, unser Lunchplatz

schau mal – Fremde im Dorf, Altiplano, unser Lunchplatz

im Dorf ist man ziemlich unter sich, der nächste Ort ist Stunden entfernt Altiplano

im Dorf ist man ziemlich unter sich, der nächste Ort ist Stunden entfernt, Altiplano

hinter der Hügelkette erhebt sich unser nächstes Ziel: der Uturuncu Altiplano

hinter der Hügelkette erhebt sich unser nächstes Ziel: der Uturuncu, Altiplano

aus der Flanke steigen die Schwefeldämpfe auf - unser Guide animiert uns zur schnellen Passage Uturuncu, Altiplano

aus der Flanke steigen die Schwefeldämpfe auf – unser Guide animiert uns zur schnellen Passage, Uturuncu, Altiplano

auch wenn die Sonne scheint - gefühlte ca. -20° C lassen uns alles anziehen, was wir mithaben Uturuncu, Altiplano

auch wenn die Sonne scheint – gefühlte ca. -20° C lassen uns alles anziehen, was wir mithaben, Uturuncu, Altiplano

ca. 5800 m: keep going - slowly, slowly Uturuncu, Altiplano

ca. 5800 m: keep going – slowly, slowly, Uturuncu, Altiplano

auf dem steilsten Abschnitt in ca. 5900 m Höhe - atemberaubend im wahrsten Sinne des Wortes Uturuncu, Altiplano

auf dem steilsten Abschnitt in ca. 5900 m Höhe – atemberaubend im wahrsten Sinne des Wortes, Uturuncu, Altiplano

stürmisches Gipfelfoto - von den Fahnen hat der permanente starke Wind nicht viel übrig gelassen Uturuncu, Altiplano

stürmisches Gipfelfoto – von den Fahnen hat der permanente starke Wind nicht viel übrig gelassen, Uturuncu, Altiplano

Abstieg vom Uturuncu - ca. 800 Höhenmeter steil abwärts im Lava-Geröll Altiplano

Abstieg vom Uturuncu – ca. 800 Höhenmeter steil abwärts im Lava-Geröll, Altiplano

geschafft - einmal Uturuncu und zurück Altiplano

geschafft – einmal Uturuncu und zurück, Altiplano

Abendstimmung am Hostal nahe der Laguna Verde Altiplano

Abendstimmung am Hostal nahe der Laguna Verde, Altiplano

Vulkan Licancabur - im Krater der höchste See der Erde Altiplano

Vulkan Licancabur – im Krater der höchste See der Erde, Altiplano

unablässig blubbert der heiße Schlamm unterhalb der Geysier-Wolke Sol de Manana, Altiplano

unablässig blubbert der heiße Schlamm unterhalb der Geysier-Wolke Sol de Manana, Altiplano

die Ausdünstungen der Tiefe bringen kreative Farbgestaltungen hervor Sol de Manana, Altiplano

die Ausdünstungen der Tiefe bringen kreative Farbgestaltungen hervor, Sol de Manana, Altiplano

Balance-Akt Laguna Colorada, Altiplano

Balance-Akt Laguna Colorada, Altiplano

die Reste des Nachthimmels lichten sich - wir sind allein in der großen weiten Weiße, Salar de Uyuni

die Reste des Nachthimmels lichten sich – wir sind allein in der großen weiten Weiße, Salar de Uyuni

die aufgehende Sonne lässt die Salzkristalle erstrahlen, Salar de Uyuni

die aufgehende Sonne lässt die Salzkristalle erstrahlen, Salar de Uyuni

Imposant, stachlig und 1000 Jahre alt, Salar de Uyuni - Isla Incahuasi

Imposant, stachlig und 1000 Jahre alt, Salar de Uyuni – Isla Incahuasi

el cementario de trenes - der Eisenbahnfriedhof versetzt in vergangene Zeiten, Uyuni

el cementario de trenes – der Eisenbahnfriedhof versetzt in vergangene Zeiten, Uyuni

 

 

 

 

 

 

 

 

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